La perte de la voiture électrique d'Apple pourrait être un gain pour la robotique domestique

Der Verzicht von Apple auf das Elektroauto-Projekt könnte der heimischen Robotik zugute kommen.

Apples Traum, die Welt der Elektrofahrzeuge zu erobern, mag geplatzt sein, aber das Unternehmen lässt sich nicht entmutigen. Die Flaggschifftechnologie des Unternehmens, der Vision Pro, zeigt, dass das Unternehmen immer bereit ist, die Grenzen zu überschreiten, auch wenn der Erfolg unwahrscheinlich erscheint. Jetzt geht Apple eine weitere riskante Wette ein: Heimroboter.

Allerdings sind Haushaltsroboter ein schwer zu erobernder Markt. Die einzige wirkliche Erfolgsgeschichte bleibt bis heute der Roboterstaubsauger, der vor 22 Jahren erstmals vorgestellt wurde. Trotz der Bemühungen der Unternehmen, diesen Erfolg zu wiederholen, sind seitdem Roboterstaubsauger bis heute die Speerspitze im Kampf der Unternehmen um die Dominanz von Haushaltsrobotern.

Dennoch scheint Apple Potenzial in der Branche zu sehen. Das Unternehmen plant, Bereiche zu erobern, die für ihre Schwierigkeit bekannt sind, beispielsweise Haushaltsroboter. Was macht das Feld der Heimroboter so schwer zu erobern?

Roboterstaubsauger haben ihr Publikum gefunden, weil sie eine bestimmte Aufgabe wiederholt und effizient ausführen. Bei Haushaltsrobotern ist die Situation hingegen komplizierter. Verbraucher erwarten mehr Funktionen, was bedeutet, dass die Hardware moderner sein muss, wie zum Beispiel Gelenkarme. Allerdings ist diese Art von Hardware selbst für Industrierobotik-Profis schwierig zu implementieren.

Das größte Hindernis für die Häuslichkeit bleibt die Schifffahrt. Im Gegensatz zu Lagerhallen und Fabriken sind Häuser sich verändernde, variable Umgebungen und daher schwieriger zu verstehen. Dies ist eine Herausforderung, die den Einstieg in den heimischen Robotermarkt entmutigend macht.

Trotz dieser Herausforderungen glauben einige Unternehmen, darunter Matic, ein aus der Bay Area finanziertes Startup, dass sie etwas bewirken können. Sie glauben, dass die Vergrößerung eines Roboters seine Sehkraft und damit seine Fähigkeit, verschiedene Aufgaben auszuführen, verbessert. Darüber hinaus sehen sie ihren Roboter als Entwicklungsplattform, die immer mehr Aufgaben im Haushalt übernehmen kann.

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Die letzte Hürde für Apple könnten die Kosten sein. Ein Roboter wie Stretch von Hello Robot, der wahrscheinlich fortschrittlichste Heimroboter auf dem Markt, kostet fast 25.000 US-Dollar. Die unerschwinglichen Kosten eines solchen Roboters könnten für ein Unternehmen wie Apple, das den breiteren Verbrauchermarkt erobern möchte, ein Problem darstellen.

Trotz alledem scheint Apple entschlossen zu sein, weiterhin Innovationen voranzutreiben und die Grenzen des Möglichen zu erweitern. Wer weiß, vielleicht sehen wir bald ein neues Apple-Produkt in unseren Häusern – einen Heimroboter.