Le parcours de l'admission post-bac : comprendre le système et les enjeux, apb, dossiers, formations

Der Zulassungsprozess nach dem Abitur: Verständnis des Systems und der Probleme

Die Post-Baccalaureate-Zulassung (APB) ist ein wichtiger Prozess für Studierende, die ihr Hochschulstudium fortsetzen möchten. Die Auslosung ist fester Bestandteil dieses Systems, wird heute jedoch oft wegen mangelnder Fairness und Wirksamkeit kritisiert. In diesem Artikel gehen wir auf das Thema APB sowie die Frage der Auslosung ein, damit Sie diesen wichtigen Abschnitt des Studentenlebens besser verstehen können.

Was ist Post-Bac-Zulassung und wie funktioniert sie?

Die Post-Bac-Zulassung, auch APB genannt, ist ein vom Ministerium für nationale Bildung, Hochschulbildung und Forschung eingeführtes Verfahren, um Studierenden im letzten Studienjahr den Zugang zur Ausbildung an der Hochschule zu erleichtern. Ihr Hauptziel besteht darin, Registrierungsanfragen zu vereinfachen und zu zentralisieren, indem mehrere tausend Schulungskurse, die in allen französischen Einrichtungen angeboten werden, auf einer einzigen Plattform zusammengeführt werden.

So können sich künftige Abiturienten für verschiedene Ausbildungsgänge bewerben und jeweils Bewerbungsunterlagen anlegen. Jeder Kurs legt seine eigenen Auswahlkriterien fest, zu denen akademische Ergebnisse, Sprachkenntnisse, Anschreiben oder sogar einzelne Interviews gehören können. Sobald die Orientierungswünsche auf der Plattform eingereicht wurden, erhält der Studierende Zulassungsangebote entsprechend seinen Wünschen und seiner Akte.

Die wichtigsten Phasen des HVE

Das Zulassungsverfahren nach dem Abitur gliedert sich in mehrere Stufen:

  1. Registrierung auf dem APB-Portal: Ab Januar muss der Schüler ein Konto erstellen, indem er seine persönlichen und schulischen Daten eingibt. Anschließend ist es möglich, die Liste der verfügbaren Schulungen einzusehen und sich über deren Besonderheiten zu informieren.
  2. Eingabe von Orientierungswünschen: Zwischen Januar und März kann jeder Kandidat bis zu 10 verschiedene Orientierungswünsche in der Reihenfolge seiner Präferenz formulieren. Diese Wünsche können jederzeit bis Ende März geändert werden.
  3. Erstellung von Bewerbungsunterlagen: Anschließend müssen Sie für jeden der ausgewählten Studiengänge eine Datei mit den angeforderten Unterlagen wie Schulzeugnissen oder Anschreiben erstellen.
  4. Rückmeldungen zu Zulassungsangeboten: Im Juni erhält der Studierende für jeden Studiengang, für den er sich beworben hat, Zulassungsangebote. Anschließend muss er einen Einzelvorschlag auswählen und seine Anmeldung bestätigen.
  5. Integration in die Komplementärphase: Wenn kein Wunsch erfolgreich ist, integriert der Studierende die Komplementärphase, um einen verbleibenden Platz in einem anderen Studiengang zu finden.

Die Auslosung, ein umkämpftes System

Die Auslosung findet in bestimmten Ausbildungsgängen statt, wenn die Anzahl der verfügbaren Plätze geringer ist als die Anzahl der Kandidaten. Dieses System, das in der APB seit mehreren Jahren praktiziert wird, stößt bei Lehrern, Schülern und Eltern auf heftige Kritik. Tatsächlich wird es oft als diskriminierend und unfair empfunden, dass nicht allen Studierenden der Zugang zu einer Ausbildung ihrer Wahl ermöglicht wird.

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Die Folgen der Auslosung

Diese Auswahlmethode wirft mehrere Probleme auf:

  • Fehlende Berücksichtigung individueller Fähigkeiten und Motivationen, da der zugewiesene Platz eher auf Glück als auf den Verdiensten und Fähigkeiten jedes Einzelnen beruht.
  • Ein Mangel an Transparenz, denn der Prozess wird den Studierenden nicht immer klar erklärt, bevor sie ihre Orientierungswünsche formulieren.
  • Ineffiziente Ressourcenallokation, da einige Studierende möglicherweise in einem Sektor landen, der nicht ihren Erwartungen entspricht, und keinen Erfolg haben, während andere besser in der Lage gewesen wären, davon zu profitieren.

Um diese Probleme zu überwinden, kündigte die französische Regierung im November 2017 die Abschaffung der Lotterie für die APB-Plattform an. Diese Maßnahme muss mit einer vollständigen Reform des Zulassungssystems nach dem Abitur einhergehen, einschließlich der Einführung eines neuen Verfahrens namens „Parcoursup“.

Parcoursup, das neue Zulassungsverfahren

Die 2018 gestartete Parcoursup-Plattform soll das APB-System ersetzen, indem sie ein gerechteres und transparenteres Zulassungsverfahren bietet. Nach Angaben der Regierung muss die Auswahl der Kandidaten nun auf mehreren Kriterien wie akademischen Ergebnissen, beruflichen Projekten und sogar bürgerschaftlichem Engagement basieren. Auch die Abschaffung der Verlosung ist geplant, um sicherzustellen, dass jeder Schüler entsprechend seinen Fähigkeiten und seiner Motivation Zugang zu der Ausbildung seiner Wahl erhält.

Die wichtigsten neuen Funktionen von Parcoursup

Dieses neue Verfahren bringt mehrere wesentliche Änderungen im Vergleich zum PDB mit sich:

  1. Die Entfernung der Auslosung, mit einem personalisierteren Auswahlmodus, der an die Fähigkeiten jeder Person angepasst ist.
  2. Bessere Anleitung durch die High School, dank der Implementierung eines personalisierten Unterstützungsprogramms. Dies wird es den Studierenden ermöglichen, schrittweise ihren Karriereplan zu erstellen und die Kurse besser zu identifizieren, die ihren Ambitionen entsprechen.
  3. Vereinfachte Anwendungen : Früher hatte jede Ausbildung ihre eigenen Bewerbungsverfahren. Mit Parcoursup muss der Student nur eine einzige Datei erstellen, um sich für mehrere Kurse gleichzeitig zu bewerben.

Ziel des neuen Zulassungsverfahrens nach dem Abitur ist es daher, den Zugang zur Hochschulbildung zu verbessern, indem es den Studierenden ermöglicht, ihre Studienrichtung in voller Sachkenntnis und unter Berücksichtigung ihrer tatsächlichen Fähigkeiten zu wählen. Daher ist es wichtig, dass zukünftige Studierende gut über die Funktionsweise dieser Plattform und ihre Auswirkungen informiert sind, um alle Chancen auf ihre Seite zu nutzen.