Elon Musk dit que Grok AI sera disponible pour les utilisateurs premium X « plus tard cette semaine »

Elon Musk kündigt bald den Zugang zu Grok AI für X Premium-Abonnenten an.

In der sich ständig verändernden Welt der Technologie und der sozialen Medien wird der Zugang zu künstlicher Intelligenz (KI) zunehmend demokratisiert. Ein eindrucksvolles Beispiel für diesen Trend ist die jüngste Initiative von Elon Musk mit der Einführung von **Grok**, einem KI-Chatbot, der wachsendes Interesse auf sich zieht. Grok war zunächst Premium+-Abonnementinhabern auf der X-Plattform, früher bekannt als Twitter, vorbehalten und wird nun einem breiteren Spektrum von Premium-Benutzern zur Verfügung gestellt.

Die Dynamik dieser Eröffnung ist spürbar. Elon Musk selbst teilte die Neuigkeiten mit und versprach, Premium-Abonnenten „später in dieser Woche“ den Zugang zu Grok auszuweiten. Diese Entwicklung stellt eine bemerkenswerte Änderung gegenüber der vorherigen Regelung dar, bei der **Grok** nur für diejenigen verfügbar war, die sich die Premium+-Abonnementstufe für 16 US-Dollar pro Monat leisten konnten, im Gegensatz zum bescheideneren Tarif von 8 US-Dollar pro Monat für die Premium-Stufe.

Musks Entscheidung, den Zugang zu Grok zu erweitern, ist Teil eines umfassenderen Vorhabens, den Chatbot zu „Open Source“ zu machen, und unterstreicht damit die Vision von Offenheit und Austausch im Bereich der KI. Allerdings ist diese Entscheidung nicht unumstritten. Einige Premium+-Abonnenten äußern ihren Unmut über den Verlust des exklusiven Zugangs zum Chatbot, während es bei Plattformmitarbeitern aus anderen Gründen zu Konflikten mit Musk kam, unter anderem wegen der Einhaltung der FTC-Richtlinien.

Es ist wichtig zu beachten, dass die der Öffentlichkeit zugänglich gemachte Version von Grok nicht mit der Version identisch ist, die den Nutzern von etwas andere Version.

Elon Musks Beziehung zur Welt der KI ist komplex und nuanciert. Sein jüngster Streit mit OpenAI, einem Unternehmen, in dessen Vorstand er saß, ist ein Beweis dafür. Musk verklagte OpenAI und kritisierte das Unternehmen dafür, dass es sein Produkt ChatGPT nicht wie ursprünglich vereinbart als Open Source bereitgestellt habe. Die Antwort von OpenAI in Form der E-Mail-Mitteilung von Musk zeigt die Verflechtungen persönlicher und beruflicher Verpflichtungen bei der Entwicklung von KI.

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Diese Bewegung hin zu einer besseren Zugänglichkeit von KI durch Initiativen wie die Öffnung von Grok für ein breiteres Publikum markiert einen wichtigen Schritt in der Demokratisierung der Technologie. Allerdings werfen Fälle wie dieser auch Fragen zur Exklusivität, zum geistigen Eigentum und zum Einfluss großer Technologiegrößen wie Elon Musk auf den Zugang und die Entwicklung künstlicher Intelligenz in unserer Gesellschaft auf.