Home Security

In Frage kommt die Sicherheit Ihres Zuhauses

Wussten Sie, dass in Frankreich alle 2 Minuten ein Einbruch stattfindet? Darüber hinaus glauben 69 % der Franzosen, dass in ihr Zuhause jederzeit eingebrochen werden kann, insbesondere während ihrer Abwesenheit. Wenn Sie zu denen gehören, die sich Sorgen um die Sicherheit ihres Zuhauses machen, dann sind die nächsten Zeilen genau das Richtige für Sie.

Einbruchzahlen rechtfertigen einen Hausalarm

Im Jahr 2021 wurden in Frankreich 190.300 Wohnungen eingebrochen. Diese Feststellung des Innenministeriums stellt die Notwendigkeit einer Stärkung der inneren Sicherheit in Frage. Zu den möglichen Lösungen zählen die Panzerung der Eingangstür, die Investition in eine Alarmsystem und die Installation von Mehrfachverriegelungen, die den französischen A2P-Standards entsprechen.

Die Zahl der Einbrüche nimmt im Laufe der Jahre tendenziell zu. Am Ende der Gesundheitskrise verzeichnete das Phänomen einen Anstieg um 114 %. In Abteilungen mit hohem Bevölkerungsdruck ist die Unsicherheit stärker ausgeprägt. Wenn Sie also beispielsweise in einer Metropole in Bouches-du-Rhône oder Seine-Saint-Denis leben, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass die Häufigkeit von Einbrüchen dort weit über 11/1000 liegt.

Kurz gesagt: In Großstädten wie Marseille oder Paris besteht eine Chance von mehr als 1 zu 100, das schreckliche Erlebnis eines Einbruchs zu erleben. 68 % der Opfer entwickeln ein chronisches psychisches Trauma, dessen Heilung lange dauert. Durch den emotionalen Schock entsteht ein Gefühl der Sicherheit, das die Person ein Leben lang behält.

Der Schaden ist eine Investition in die Sicherheit Ihres Zuhauses durchaus wert

Zu den Top 3 der von Dieben begehrtesten Waren zählen Schmuck, Bargeld und Computerausrüstung wie Laptops. Eindringlinge haben es auch auf Haushaltsgeräte abgesehen, darunter Stereoanlagen und Flachbildfernseher. Sie bevorzugen wertvolle Gegenstände oder Gegenstände, die leicht an einen Zaun weiterverkauft werden können.

A lire également  Wie optimieren Sie Ihre Netzwerkkonfiguration?

Zu den Kosten für gestohlene Waren kommen noch die materiellen Schäden hinzu, die Einbrecher hinterlassen. Bei 63 % der Straftaten richten sie Schäden an den Türen an, die sie aufbrechen. In 23 % der Fälle werden zerbrochene Fenster registriert. 18 % der Diebe klettern über den Boden oder dringen durch das Dach ein. Nur 4 % der Einbrecher dringen leise in die Häuser ihrer Opfer ein, ohne etwas zu zerstören, sondern indem sie einen Schlüssel benutzen oder das Schloss knacken.

Laut dem Bericht des National Crime Observatory liegt der durchschnittliche Sachschaden bei einem Einbruch bei 6.400 Euro. Das ist doppelt so viel wie ein hochmodernes Alarmsystem. Tatsächlich kosten die derzeit auf dem Markt verkauften Geräte zwischen 600 und 3.500 Euro. Dieses Budget kann erheblich steigen, wenn es eine Videoüberwachung oder die Unterstützung eines Sicherheitsunternehmens beinhaltet. Letzterer könnte zum Beispiel Sicherheitskräfte vor Ort schicken oder die Polizei alarmieren.

Tipps zur Auswahl zwischen den verschiedenen verfügbaren Alarmsystemen

Für Anfänger ist ein Sicherheitsalarm ein elektronisches Gerät, dessen Aufgabe es ist, die Bewohner eines Hauses im Falle eines Einbruchs oder verdächtiger Handlungen zu alarmieren. Ausgestattet mit einem Bewegungsmelder oder anderen Technologien kann er ein Tonsignal abgeben und das Licht einschalten. Einige Systeme sind mit einem Brandmelder gekoppelt.

Anspruchsvollere Hausautomationsalarme können sogar ein mögliches Ertrinken verhindern, wenn der Benutzer über ein Schwimmbad verfügt. In jedem Fall sollte der Eigentümer nach seinen Bedürfnissen wählen. Er muss außerdem ein Angebot von Sicherheitsexperten einholen und entsprechend seinem Budget entscheiden.

Für die Fernüberwachung des Hauses empfiehlt sich der Hausautomationsalarm mit Kamera. Einige überzeugendere Programme können sogar die Anwesenheit der Besitzer simulieren, indem sie die Rollläden schließen, den Fernseher einschalten oder die automatische Bewässerung aktivieren. Andere Modelle versenden SMS-Benachrichtigungen an die Bewohner. Auch ein Sicherheitsdienst oder die Polizei können übernehmen und vor Ort eingreifen.