messagerie mail gratuite

Kostenloser E-Mail-Versand: Eine wirklich gute Idee für Ihre Geschäftskommunikation?

Die verschiedenen elektronischen Nachrichtensysteme sind für die interne und externe Kommunikation unverzichtbar geworden, beispielsweise für die Übermittlung von Dokumenten zwischen Abteilungen oder die Akquise eines Interessenten verschiedene Optionen angeboten.

Um Ihre Bedürfnisse und die vielfältigen Möglichkeiten zu ermitteln, haben wir alles Wissenswerte zum Thema elektronische Nachrichtenübermittlung zusammengestellt.

Übersicht über kostenlose E-Mail-Dienste

Allein der kostenlose Nachrichtenversand stellt einen großen Marktanteil an Postfächern für kleine und mittlere Unternehmen dar, wobei der Schwerpunkt jedoch auf den Nachrichten liegt, die ISPs (Internet Service Provider) ihren Kunden anbieten, wenn diese ein Abonnement für ihre Dienste abschließen.

Das Angebot ist inhaltlich verführerisch E-Mail-Nachrichten Free bietet starke Argumente, die für normale Benutzer geeignet sein dürften. Unter denen, die von den wichtigsten ISPs wie SFR, Orange oder Free angeboten werden, um nur die bekanntesten zu nennen, bietet integriertes Messaging den Vorteil der Einfachheit sowie der guten Verfügbarkeit des Zugangs zu Diensten.

Andere kostenlose Messaging-Dienste, wie sie von Webgiganten wie Microsoft oder Google angeboten werden, sind ebenfalls sehr einfach zu bedienen und bieten eine Vielzahl von Funktionen, wie beispielsweise die Integration externer Dienste zur Verwaltung von Dokumenten und Anhängen. Der Zugriff auf diese zusätzlichen Funktionen ist ebenfalls kostenlos, zumindest für die große Mehrheit davon.

Abgesehen von diesen Vorteilen können kostenlose Messaging-Dienste jedoch in puncto Sicherheit und Datenvertraulichkeit nicht mit kostenpflichtigen Angeboten mithalten.

Welche Gegenargumente sprechen gegen den Einsatz eines kostenlosen Messaging-Dienstes innerhalb eines Unternehmens?

Trotz dieser Argumente, die auf den ersten Blick ins Schwarze treffen mögen, bringt die Nutzung des kostenlosen E-Mail-Versands für Ihr Unternehmen auch einige Nachteile mit sich, und nicht zuletzt:

  • Sicherheit auf das absolute Minimum reduziert
  • Eingeschränkter Datenschutz
  • Branding Ihres Unternehmens
A lire également  Messenger: 5 versteckte Funktionen, die Sie unbedingt kennen müssen!

Allein diese 3 Argumente sollten Sie davon überzeugen, sich für einen kostenpflichtigen Messaging-Dienst zu entscheiden.

E-Mail-Sicherheit

Das erste Argument, nämlich die Sicherheit von Konten, ist an sich schon ein wesentlicher Punkt, der nicht vernachlässigt werden sollte. Tatsächlich wurden in den letzten Jahren zahlreiche Datenlecks im Zusammenhang mit Webgiganten im Dark Web gemeldet, und nicht weniger als 500 Millionen kompromittierte Konten und zugehörige Daten sind somit in der Natur zu finden und für jedermann zugänglich.

Bezahlte E-Mail-Messaging-Dienste, wie sie von OVH oder Proton Mail angeboten werden, sind dieser Art von Datenlecks viel weniger ausgesetzt und die Sicherheit von Konten ist ein wichtiges Argument, das bei der endgültigen Entscheidung eine Rolle spielen sollte. Als Entscheidungsträger dein.

Das zweite Argument betrifft die Vertraulichkeit der Daten. In diesem Punkt bleibt den Anbietern kostenloser Dienste unklar, wie sie Daten und Dokumente verarbeiten, die über ihre Messaging-Dienste übertragen werden.

Nehmen wir ein einfaches Beispiel. Google hat über seinen Nachrichtendienst Gmail zugegeben, den Inhalt von E-Mails mit dem Ziel analysiert zu haben, seine Dienste zu „verbessern“. Ohne auf Details einzugehen, sollte dieser Eingriff in den Inhalt Ihrer E-Mail Sie davon überzeugen, diese nicht im Zusammenhang mit dem Austausch sensibler Daten und Dokumente zu verwenden.

Bezüglich des Markenimages Ihres Unternehmens versetzen Sie sich abschließend für einen Moment in die Lage eines Ihrer Kollegen und/oder Kunden. Möchten Sie einem Unternehmen, das einen beliebten oder kostenlosen Messaging-Dienst nutzt, im Rahmen eines Vertrags vertrauen, dessen finanzieller Einsatz Ihre eigene Investition darstellt?