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SEPA SPB-Lastschrift: Was tun?

Bei der Einsichtnahme in Kontoauszüge kommen manchmal Überraschungen zutage, wie zum Beispiel eine SEPA-SPB-Lastschrift. Auch wenn der abgezogene Betrag gering ist, könnte eine solche unerwartete Abbuchung für den Kontoinhaber unangenehm sein. Hier erfahren Sie, was Sie mit dieser Beobachtung tun können.

Versicherung und SEPA SPB-Lastschrift

Bei der SPB-SEPA-Lastschrift handelt es sich um einen Betrag, den die SPB-Versicherung von einem Bankkonto abzieht. Hierbei handelt es sich um einen Versicherungsschutz für Personen und Sachwerte, die mit einem Mobiltelefon verbunden sind. Möglicherweise hat der Mobilfunkbesitzer diesen Vertrag selbst abgeschlossen, häufig wurde die Entscheidung jedoch von einem Telefonanbieter getroffen.

SPB Assurances, eine Bankvorsorgegesellschaft, bietet Privatpersonen verschiedene Arten von Policen an. Das Unternehmen bietet ein breites Spektrum an Versicherungsleistungen an, die von Mobiltelefonie über Kredite bis hin zu ergänzender Gesundheitsversorgung, Energie sowie Reisen und Freizeit aller Art reichen. Es schützt sogar vor Betrug bei Online-Einkäufen. Allerdings versichert das am Quai Colbert ansässige Unternehmen hauptsächlich Mobiltelefone.

Sie deckt Geräte gegen unbeabsichtigten Bruch, Diebstahl oder Ausfall oder Verschlechterung des Allgemeinzustands aufgrund von Rost ab. Der Betreiber kann diese Richtlinie über das SEPA-System abonnieren, das für „Single Euro Payment Area“ oder „Common Transfer Area“ für die 27 Länder der Europäischen Union steht.

Hören Sie auf, für diese Versicherung zu zahlen

Der SPB-Abzug ist nicht gerechtfertigt, wenn der Mobilfunkanbieter einen Teilnehmer ohne dessen Zustimmung für eine Versicherung für sein Gerät angemeldet hat. Sie müssen sich an den Kundendienst von SPB Assurances wenden. Die Stornierungsanfrage kann per Post, über ein Formular oder per Sprachanruf erfolgen. In diesem Kündigungsschreiben sollten der Name des Betreibers sowie die Chipnummer des Abonnenten aufgeführt sein.

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Wie jede andere Lastschrift kann auch die SEPA-SPB-Lastschrift bei der Bank oder durch Aufnahme in die Sperrliste gesperrt werden. Zu letzteren zählen alle Empfänger, die niemals Geld vom Kontoinhaber erhalten können. Dieser Vorgang wird online über den persönlichen Bereich oder mit Hilfe eines Telefonberaters durchgeführt.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Rückerstattung möglich

Stellt die SPB-Einziehung einen Missbrauch dar, kann die Person, die sich benachteiligt fühlt, eine Entschädigung verlangen. Allerdings muss zunächst der Versicherungsnehmer automatischer Zahlungen gesperrt und auf die schwarze Liste gesetzt werden. Bei bereits erfolgter Belastung des Girokontos ohne unterschriebenes Lastschriftmandat hat der Kunde dreizehn Monate Zeit, die Transaktion zu stornieren und eine Rückerstattung zu verlangen.

Es wird außerdem empfohlen, sich an den Telefonanbieter zu wenden, um das im Namen eines Abonnenten abgeschlossene Abonnement zu kündigen. Das Unternehmen kann den Benutzer direkt akzeptieren oder davon überzeugen, die Versicherung nicht zu kündigen, um von der Deckung für sein Gerät zu profitieren. Das Unternehmen erhebt seinerseits keine Gebühren, wenn die Stornierung innerhalb von 14 Tagen nach dem Abonnement erfolgt.